Aktuelle Kurse

Aktuelle Kurse

WesternreitlehrerinReitunterricht auf dem eigenen Pferd oder SchulpferdenTurniervorbereitung TurniersaisonMeine mobile Westernreitschule kommt zu Dir in den Stallverschiedene Manöver korrekt zu reiten

Was vermittelt welcher Lehrgang?

In dem Lehrgang zum Basispass Pferdekunde bekommst Du grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten im Umgang mit dem Pferd vermittelt. Der Basispass ist die Voraussetzung für ein Leistungsabzeichen: WRA 4, 3.
Die Leistungsabzeichen 4 - 2 sind Leistungsabzeichen. Sie bestehen jeweils aus einem theoretischen und einem praktischen Prüfungsteil. Inhaber des WRA 3 können sich auf Antrag in die LK 3 einstufen lassen. Das WRA 2 kann auch durch Turniererfolge erritten werden. Wer das WRA 2 abgelegt hat, kann sich auf Antrag in die LK 2 einstufen lassen. Das Goldene Westernreitabzeichen wird aufgrund von Turniererfolgen verliehen. Bei den Leistungsabzeichen werden weiterreichende reiterliche Kenntnisse in verschiedenen Disziplinen und tiefere Kenntnisse der Pferdekunde gefordert.
Zugelassene Pferde: 4-jährige und ältere (Stuten und Wallache), die den Anforderungen der betreffenden Klasse entsprechen. Hengste sind nicht erlaubt.
Die Prüfung besteht aus vier Teilprüfungen. Es werden folgende Anforderungen gestellt:
  1. Teil Prüfung Horsemanship
    Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe nach vorgegebenem Pattern.
  2. Teil Prüfung Trail
    Die Bewerber reiten eine Einzelaufgabe nach vorgegebenem Pattern.
  3. Teil Prüfung Reiten in der Gruppe
    Die Bewerber stellen ihre Pferde in Gruppen von maximal sechs Reitern in allen drei Grundgangarten inkl. Leichttraben vor. Hintereinanderreiten nach Weisung des Ausbilders oder Richters mit Einbindung von Hufschlagfiguren. Beurteilt werden in allen Reitprüfungen der Sitz und die Einwirkung des Reiters.
  4. Teil Prüfung Theorie (mündlich)
    Der Bewerber ist in jedem der folgenden Prüfungsgebiete zu prüfen:
    Es werden folgende Schwerpunkte gesetzt:
    a) Ausrüstung (Sattel und Zaumzeug )
    b) Grundlagen der Western-Reitlehre
    c) Pferdekunde (Pflege, Gesundheit, Fütterung und restliche Themen)
Zugelassene Pferde: 4-jährige und ältere, die den Anforderungen der betreffenden Klasse entsprechen. Je Prüfung sind pro Pferd und Prüfungsfach in der Regel nicht mehr als zwei Bewerber erlaubt. Hengste dürfen nicht von Bewerbern unter 18 Jahren geritten werden. Der Teilnehmer kann in jeder Disziplin ein anderes Pferd reiten.
Die Prüfung besteht aus drei Teilprüfungen. Es werden folgende Anforderungen gestellt:
  1. Teil Prüfung Reiten
    Der Bewerber ist in folgenden Gebieten zu prüfen:
    • Trail gemäß vorgegebenem Pattern
    • Horsemanship gemäß vorgegebenem Pattern
    • Gelände: Reiten in einer Kolone, Reiten in der Gruppe im Schritt, Trab und Galopp
    • Straßen Überquerung, Einzelgalopp von der Gruppe weg im Schritt zurück
    • im Lehrgang muss ausgeritten werden und das Verhalten im Gelände geübt werden
  2. Theorie (schriftlich)
  3. Theorie (mündlich)
    Der Bewerber ist in folgenden Gebieten zu prüfen:
    • Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Pferdehaltung/Pferdekunde
    • Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Ausrüstung von Pferd und Reiter
    • Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Reitlehre, Regelbuch
    • Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes,
    • Unfallverhütung und Ethischen Grundsätze
Zulassung
  • Mitgliedschaft in der EWU oder einem Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- oder Anschlussverbände angehört
  • Vollendung des 16. Lebensjahres
  • einwandfreie charakterliche Haltung und Führung; Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses im Original, das nicht älter als sechs Monate ist
  • Besitz des Longierabzeichens 5 (bei Nichtvorlage ist dieses während des Lehrgangs oder der Prüfung abzulegen)
  • Nachweis eines Erste-Hilfe-Kurses (9 UE), der nicht länger als zwei Jahre zurückliegen
  • Nachweis der Teilnahme an einem Vorbereitungsseminar

Lehrgangsanforderungen – Der Lehrgang umfasst 30 Lehreinheiten (LE) von jeweils 45 Minuten, in denen folgende Fächer unterrichtet werden:

  • Aufgaben des Trainerassistenten im Verein/Betrieb
  • Aufsichtspflicht und Unfallverhütung, Sicherheitsaspekte im Pferdesport, Anforderungen an den Trainerassistenten im Pferdesport
  • Kenntnisse auf dem Gebiet der Pferdehaltung und des Umgangs mit dem Pferd
  • Kenntnisse der einschlägigen Bestimmungen des Tierschutzgesetzes
  • Theorie zur Unterrichtserteilung
  • Reitlehre
  • Praktische Unterstützung von Lehrkräften

Prüfungsanforderungen – Die Prüfung erfolgt nach den Inhalten der Lehrgangsanforderungen und findet entweder in schriftlicher, mündlicher oder praktischer Form oder einer Kombination daraus statt. Nach bestandener Prüfung stellt die EWU/FN eine Bescheinigung aus, die zur Führung der Bezeichnung „Trainerassistent im Westernreitsport“ berechtigt.

Zulassung
  • Mitgliedschaft in der EWU oder einem Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- oder Anschlussverbände angehört
  • Vollendung des 18. Lebensjahres (in Ausnahmefällen 16. Lebensjahres)
  • einwandfreie charakterliche Haltung und Führung; Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses im Original, das nicht älter als sechs Monate ist
  • Besitz des WRA 3
  • Besitz des LA 5
  • Nachweis eines Erste-Hilfe-Kurses (9 UE), der nicht länger als zwei Jahre zurückliegt
  • Nachweis der Teilnahme an einem Vorbereitungsseminar
  • Teilnahme an einem 3-wöchigen Trainerlehrgang zur Prüfungsvorbereitung Trainerlehrgang

Trainerlehrgang - Der Lehrgang zur Prüfungsvorbereitung dauert ca. drei Wochen und muss mindestens 120 LE à 45 Minuten beinhalten. Zulässig sind Wochen-, Wochenend- und Tageslehrgänge oder Mischformen, die eine Gesamtlehrgangszeit von mindestens 18 Tagen einschließlich Prüfung ergeben. Der Lehrgang muss der Prüfung unmittelbar vorausgehen.

Prüfungsanforderungen – Praktischer Teil

  • Horsemanship
  • Trail
  • Reiten im Gelände
  • Erteilung von Unterricht

Prüfungsanforderungen – Theoretischer Teil

  • Unterrichtserteilung einschließlich der Kenntnisse der Sportpädagogik und Psychologie
  • Kenntnis der Reitlehre
  • Organisation, Sport und Umwelt, Sicherheit; Grundkenntnisse über die reiterliche Verbandsstruktur sowie die Gliederung und Aufgaben der Vereine; Bewertung der Integration des Sports in die Umwelt, Kenntnisse wichtiger Bestimmungen; Ethische Grundsätze im Pferdesport
  • Pferdehaltung und Veterinärkunde
  • Schriftliche Lehrprobe

Prüfungsergebnis – Die erbrachten Leistungen werden mit Noten von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend) bewertet. Bewerber, die in den Prüfungsfächern (Praktisches Reiten: „Horsemanship“ und „Durchführung einer Unterrichtssequenz“ nicht mindestens die Note ausreichend erhalten haben oder in einem Prüfungsfach die Note ungenügend erhalten oder in zwei Prüfungsfächern die Note mangelhaft erhalten, haben die Prüfung nicht bestanden.
Ein Bewerber, der die Prüfung nicht bestanden hat, kann sie wiederholen. Über den Termin und ggf. die Anrechnung von Prüfungsteilen entscheidet die Prüfungskommission. Teilprüfungen können nur innerhalb einer Frist von 2 Jahren wiederholt werden. Nach Ablauf dieser Frist muss die gesamte Prüfung wiederholt werden.

Zulassung
  • Mitgliedschaft in der EWU oder in einem Pferdesportverein, der einem der FN angeschlossenen Landes- und / oder Anschlussverbände angehört.
  • Vollendung des 18. Lebensjahres
  • einwandfreie charakterliche Haltung und Führung, Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses, das nicht älter als sechs Monate ist
  • Besitz des WRA 3
  • bestandene Prüfung zum Trainer C-Westernreiten
  • Nachweis einer mindestens einjährigen Ausbildertätigkeit nach der Trainer C-Prüfung
  • Teilnahme an einem 8-tägigen Trainerlehrgang zur Prüfungsvorbereitung

Trainerlehrgang – Der Trainerlehrgang zur Prüfungsvorbereitung dauert mindestens acht Tage und soll mindestens 60 LE mit jeweils 45 Minuten beinhalten (inkl. Prüfung). Zulässig sind Wochen-, Wochenabend-, Wochenend- und Tageslehrgängen oder Mischformen. Der Lehrgang muss der Prüfung unmittelbar vorausgehen.

Prüfungsanforderungen – Praktisches Reiten

  • Reiten eines Horsemanship Pattern – Beurteilungsschwerpunkt Sitz und Hilfengebung
  • Reiten eines fremden Pferdes mit anschließender mündlicher Beurteilung

Prüfungsanforderungen – Theoretischer Teil

  • Vorbereitung von Unterrichtsentwürfen gem. Lehrgangsziel
  • Praktische Unterrichtserteilung gem. der schriftlichen Lehrprobe
  • Stellungnahme zur eigenen Unterrichtserteilung bzw. der schriftlichen Lehrproben
  • Hausarbeit/Klausur: Darstellung und Planung einer übergeordneten Unterrichtskonzeption mit der Definition eines Fernziels und den dazugehörigen Teilzielen.

Prüfungsergebnis – Die erbrachten Leistungen werden mit Noten von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend) bewertet. Die Prüfung ist bestanden, wenn der Bewerber, nicht in einem Prüfungsfach die Note „ungenügend“ oder in zwei Prüfungsfächern die Note „mangelhaft“ erhalten hat. Ein Bewerber, der die Prüfung nicht bestanden hat, kann die gesamte Trainer B Westernreiten/Leistungssport einmal wiederholen. Über den Termin und ggf. die Anrechnung von Prüfungsteilen entscheidet die Prüfungskommission. Teilprüfungen können nur innerhalb einer Frist von zwei Jahren wiederholt werden. Danach muss die gesamte Prüfung wiederholen. Nach bestandener Prüfung stellt die EWU/FN ein Zeugnis aus, womit Sie zur Führung der Bezeichnung „Trainer B- Westernreiten/ Leistungssport“ berechtigt sind. Mit dieser Qualifikation können Sie sich über den FN Landesverband eine Trainer B-Lizenz des DSB ausstellen lassen. Darüber hinaus kann bei der FN ein internationaler Trainerpass beantragt werden.

Zulassung
  • Mitgliedschaft in einem der EWU oder einem Pferdesportverein der einem der FN angeschlossenen Landes- und / oder Anschlussverbände angehört.
  • Vollendung des 22. Lebensjahres
  • einwandfreie charakterliche Haltung und Führung, Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnis im Original, nicht älter als sechs Monate
  • Besitz des WRA II (Silber)
  • bestandene Prüfung zum Trainer B-Westernreiten
  • Nachweis einer mindestens dreijährigen Ausbildertätigkeit nach der Trainer C-Prüfung und einer mindestens einjährigen Ausbildertätigkeit nach der Trainer B-Prüfung
  • Teilnahme an einem 3-wöchigen Trainerlehrgang zur Prüfungsvorbereitung

Trainerlehrgang – Der Trainerlehrgang zur Prüfungsvorbereitung dauert ca. drei Wochen und soll mindestens 120 LE à 45 Minuten beinhalten (inkl. Prüfung). Zulässig sind Wochen-, Wochenabend-, Wochenendund Tageslehrgängen oder Mischformen, die eine Gesamtlehrgangszeit von ca. 18 Tagen inkl. Prüfung ergeben. Der Lehrgang muss der Prüfung unmittelbar vorausgehen.

Prüfungsanforderungen – Praktischer Teil

  • Vorstellen von Pferden in einer Horsemanship Pattern gem. Anforderungen der LK1 oder LK2
  • Von den folgenden vier Disziplinen müssen zwei verschiedene geritten werden (die zu reitenden Pattern richten sich nach den Anforderungen der LK1 oder LK2)
  • Vorstellen von Pferden in einer Reining Pattern
  • Vorstellen von Pferden in einer Trail Pattern
  • Vorstellen von Pferden in einer Western Riding Pattern
  • Vorstellen von Pferden in einer Superhorse Pattern
  • Unterrichtserteilung in allen Westerndisziplinen mit mind. drei Reitschülern

Prüfungsanforderungen – Theoretischer Teil

  • Reitlehre / Trainingslehre; Grundausbildung und Training von Pferd und Reiter
  • Pferdehaltung / Veterinärkunde
  • Exterieurbeurteilung (Beurteilung eines Pferdes)
  • Theorie der Unterrichtserteilung
  • Lehrprobe (einschl. schriftlicher Ausarbeitung)

Prüfungsergebnis – Die erbrachten Leistungen werden mit Noten von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend) bewertet. Die Prüfung ist bestanden, wenn man nicht zweimal die Note „mangelhaft“ bzw. einmal die Note „ungenügend“ in einer Teilprüfung erhalten hat. Ein Bewerber, der die Prüfung nicht bestanden hat, kann die gesamte Trainer A Westernreiten/Leistungssport einmal wiederholen. Über den Termin und ggf. die Anrechnung von Prüfungsteilen entscheidet die Prüfungskommission. Teilprüfungen können nur innerhalb einer Frist von zwei Jahren wiederholt werden. Danach muss die gesamte Prüfung wiederholen. Nach bestandener Prüfung stellt die EWU/FN ein Zeugnis aus, womit Sie zur Führung der Bezeichnung „Trainer A- Westernreiten/ Leistungssport“ berechtigt sind. Mit dieser Qualifikation können Sie sich über den FN Landesverband eine Trainer B-Lizenz des DSB ausstellen lassen. Darüber hinaus kann bei der FN ein internationaler Trainerpass beantragt werden.